Denkst du, dass es gefährlich ist,

aus deiner Komfortzone heraus zu kommen?


Ja klar! Es könnte etwas schiefgehen und in einer Karastrophe enden...


Es sei denn, du kennst deine schlimmsten Feinde und weißt                                    wie du ihnen einen wirksamen Tritt in den Allerwertesten verpasst.


Diese 4 No-Go`s beim Challengen darfst du auf keinen Fall verpassen.


Challenges sind im Trend.


Wenn du es richtig anstellst, kannst du mit einer Challenge

3 Fliegen mit einer Klatsche erledigen.


1.  Du challengst dich in dein Traumleben

2. Das macht dich glücklich

3. Du trägst damit deinen Teil zum Weltfrieden bei


Kannst du damit leben?


Wenn nicht - klick einfach weg.


Wenn ja - mach aus deiner Challenge einen fliegenden Teppich.

Alles was du dafür brauchst ist:


1. Geduld

2. Durchhaltevermögen

3. Freude


Wie klingt das für dich?


Jeder kann das schaffen. Und wenn ich sage JEDER,

dann bist auch DU damit gemeint.


Aaaabeeer........

Tu es ernsthaft. Triff die Entscheidung!

Dir nur etwas vorzunehmen reicht nicht aus.

Bist du nicht ernsthaft dabei, wirst du an den

4 folgenden No-Go`s scheitern.


Die 4 schlimmsten No-Go`s beim challengen

und wie du sie vermeidest:


No-Go 1  Schummeln

Eine Challenge bedeutet, dass du 7, 21, 30 oder 60 Tage

in Folge eine Aufgabe erledigst. Je nach Challenge

ist es entweder täglich dieselbe Aufgabe (z.B. die 1000€-Challenge),

oder die Aufgabe ist jeweils eine andere, die dich, wenn alle erledigt,

an dein Ziel bringt (z.B. Blog erstellen in 7 Tagen).


So weit so gut.


Nach jeder erledigten Aufgabe, setzt du täglich dein Häkchen auf

deiner Challengeliste. Die Betonung liegt auf dem Wörtchen "nach".


Dein Chef bezahlt dich für deine Arbeit.

Nicht dafür, dass du dir nur vornimmst, die Arbeit zu machen,

sondern sie umsetzt.

Wenn du nur anwesend bist, aber nichts tust, setzt dich dein Chef

vor die Tür.


Genau so ist es auch bei einer Challenge.


Es bringt nichts, dein Häkchen zu setzen, obwohl du deine Aufgabe

nicht erledigt hast.

Es sieht zwar gut aus, aber du bist keinen Schritt weiter.

In diesem Fall jedoch beschei##t du nicht deinen Chef,

sondern dich selbst.


Schummeln ist gleichzusetzen mit Lügen.

Vielleicht hast du jemandem von deinem Challenge-Plan erzählt.

Dem kannst du etwas vormachen, aber dir selbst eben nicht.


Damit beraubst du dich

1.  deiner Perspektive, endlich dein Traumleben in Sichtweite zu bringen

2. deinem Selbstbewusstsein

3. deiner Selbstachtung


Tipp: Sei ehrlich. Beschäftige dich innerlich mit der Vorstellung,

wie es ist wenn du dein Ziel erreicht hast.


No-Go 2  Ausreden


Wenn ich eines hasse wie Dünnpfiff auf der Autobahn,

dann sind es

Ausreden. Ausreden kommen von Menschen, die nicht

zu dem stehen, was sie sagen, geschweige denn was sie tun

oder nicht tun.


"So ist halt das Leben... Da kann man nichts machen...

Ich hab keine Zeit...

Wenn ich mal Urlaub hab... Das bringt doch nichts...

Wenn ich in Rente bin..etc......".


Was ist so schlimm daran zu sagen: "NEIN, dazu habe

ich keine Lust.

Meinem Leben einen kräftigen Schubbs geben, um es

zu verbessern? Nein danke. Ich bin wunschlos glücklich".


Das wäre wenigstens ehrlich.


Wenn das so ist, dann herzlichen Glückwunsch.


Aber hör auf zu jammern.

Jammern ist das Zweitschlimmste das ich hasse.


Wer nur jammert , aber nichts verändern will, stößt bei mir

auf taube Ohren. Diese Energie lasse ich mir nicht mehr abzapfen.


Wenn ich es schaffe, diesen Blog neben meinem Brotjob

aufzubauen, zu schreiben  und das bei einem 10-12-Stunden-Tag 5x

pro Woche (Brotjob), dann kann es jeder schaffen.


Das ist meine Überzeugung.


Die schlimmste und am häufigsten benutzte Ausrede ist:

"Ich hab keine Zeit".


Wie viele Stunden am Tag sitzt du vor der Glotze?

Wie oft sitzt du in deiner Stammkneipe?

Wie oft bist du am Zocken?

Wieviele Stunden verbringst du damit Katzenbilder auf

social medias zu liken?


Stell dir vor, du willst ein Haus bauen. Du hast den Bauplatz gekauft,

der Architekt steht mit dem ersten Entwurf des Bauplans vor

deiner Tür und du sagst: "Ich hab jetzt keine Zeit".


Du sagst es heute.


Du sagst es morgen


Übermorgen kommt der Archikt schon nicht mehr.

Schlechte Ausgangsposition für ein Eigenheim.


Tipp: Such nicht nach Ausreden, sondern nach Möglichkeiten.


No-Go 3  Ablenkung


Ablenkung findest du immer und überall.

Die Frage ist - wie gehst du damit um?


Das kommt auf deine Motivation an.

Wie stark willst du das, was du erreichen willst?

Willst du es wirklich wirklich?


Je größer deine Motivation, je weniger Ablenkung lässt du zu.


Woher kommt deine Motivation?

In dem Wort Motivation steckt das Wörtchen MOTIV.

Ein Motiv ist ein Bild.


Welches Bild schlummert in dir?


Wie sieht dein Traumleben aus?

Mach dir mal ein paar Gedanken darüber.


Am besten du schließt

die Augen und träumst ein bisschen.


Je überzeugter du von deinem Vorhaben bist, desto standfester

bist du innerlich.


Wie hoch ist deine innere Bereitschaft, dich ablenken zu lassen?

Was hast du davon?


Wenn dein Freundeskreis dich von deinem Vorhaben wegziehen

will, sind das dann wirklich Freunde?


Eine Challenge kann der Start in dein neues Leben sein.

Wer dir das nicht gönnt, hat deine Freundschaft nicht verdient.

Das mein ich ernst.


Tipp: Dein Ziel und dein Motiv sollten übereinstimmen.


Nimm dir den Raum für deinen Traum.


Es geht um DEIN Leben.


No-Go 4  Aufgeben


In meiner Jugend war ich Leistungssportlerin.

Meine Leidenschaft: 100m-Sprint.


Ich war verdammt gut.

Jeden Lauf mit Gleichaltrigen habe ich gewonnen.


Jahrelang.


Und dann kam Edeltraud.


Sie war mit ihren Eltern in die Stadt gezogen

und meldete sich in "meinem" Verein an.


Bereits im ersten Training ließ die Tainerin uns

beide gegeneinander laufen.


Ich verlor.


Um eine Hundertsel Sekunde.


Ich war schockiert.

Mein Ego tief gekränkt.

Scham überschwemmte mich.


Ich zweifelte an meiner bisherigen Leistung.

Zweifelte an meinem Traum, Profi zu werden.


Die Chance, durch Edeltraud meine Leistungen zu steigern

und meine Technik zu verbessern, nahm ich nicht wahr.


Edeltraud und ich wurden beste Freundinnen,

aber ins Training bin ich nie mehr gegangen.


Ich gab meine zukünftige Karriere als Profi-Sprinterin

auf, aus gekränkter Eitelkeit.


Wie unsportlich.


Natürlich versuchte Edeltraud  mich immer wieder zu

überreden das Training wieder aufzunehmen.

Standen wir doch kurz vor der Anmeldung der Kreismeisterschaften.


Aber ich blieb stur. Mein Ego war dafür zu verbittert.


Heute bin ich das krasse Gegenteil. Wie das?

Ich hatte aus diesem Erlebnis etwas Wichtiges gelernt.


Wer aufgibt hat verloren.

Wer aufgibt hat nichts mehr.

Vor allem keine Perpektive.


Ich bin mir ziemlich sicher, dass dieses Erlebnis Heute

zu meinem inneren Leitmotiv geworden ist.


Nie mehr einen Traum aufzugeben.


Niemand anderer als ich selbst, trage die volle Verantwortung

über mein Leben. Das heißt im Klartext:

Wenn ich aufgebe bin ich selbst dafür verantwortlich.

Weder die Umstände noch mein Umfeld oder sonstwer sind schuld.


Es gibt gute Tage und weniger gute.

Da hilt nur eines:

Einfach weitermachen. Sich durchbeißen.

Unmut ignorieren.

So kommst du automatisch wieder in den Flow.



Also:

1 Sei ehrlich

2 Such nach Möglichkeiten

3 Nimm dir den Raum

4 Mach weiter


Du schaffst das. Auch wenn es sich am Anfang ein bisschen

komisch anfühlt.

Mit jedem Tag wird es leichter und schließlich ganz normal.


Gönne dir mehr Lebensqualität.

Lass dich ein auf den Prozess.


Der Weg ist eben doch das Ziel.


Sei ein/e challenger/In

Sei kreativ


Deine Sabine


Neuerscheinung

kindle-Format

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