16. Mai


"Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht." (Unbekannt)


"Vision ist die Kunst, Unsichtbares zu sehen." (Jonathan Swift)


Widerstand oder Vision?

Ich komme gerade von einer Demo. Meine Eindrücke sind noch ganz frisch.Die Stimmung war friedlich - die Abstände weitgehend eingehalten. Ich stand da und fragte mich: "warum bin ich hier"?


Weil ich gegen die Abschaffung der Grundrechte bin, oder weil ich eine Vision habe?


Was macht denn das für einen Unterschied?

Spirituell gesehen einen sehr großen.


Widerstand ist eine Mauer, durch die die Energie nicht mehr fließen kann. An dieser Mauer treffen zwei Fronten aufeinander. Friedlich zwar, doch nur, weil die Regeln eingehalten werden. In anderen Bundesländern sieht das ganz anders aus.


Diese Mauer - diese Front, besteht bereits seit Wochen. In den Köpfen der Menschen und in den Herzen. Die Regierung will uns unterjochen, das Volk will das nicht. Doch Widerstand führt nirgendwohin. Mauern ist kein Ziel. Es ist nur Mittel zum Zweck, der da wäre, dass dieser Corona-Irrsin endlich gestoppt wird.

Doch was kommt danach?


Es genügt mir nicht, Widerstand gegen die Regierung zu leisten, für etwas was sie uns genommen haben, um es uns irgendwann, in eingeschränkter Form, wieder zurück zu geben. Was wäre damit erreicht? Nichts.


Hingegen eine Vision, ist etwas Großes, eine Perspektive, etwas das schon da ist, aber noch nicht sichtbar - zum Wohle aller.


Könnte man den Widerstand nicht mit einer Vision verknüpfen?

Ja, denn der Widerstand muss sein. Wir dürfen es nur nicht dabei belassen.

Es muss nahtlos weitergehen - in etwas Neues. Nicht zurück ins Alte.


Sowohl der Widerstand als auch die Vision dazu, könnten  eine neue Welt ergeben.

Aber nicht so, wie es sich die Macher der Neuen Welt Ordnung vorstellen, sondern

wie wir Menschen uns diese Welt vorstellen.


Dies erfordert von jedem Einzelnen, dass er sich einmal überlegt, wie denn eine Welt

aussehen könnte, in der/sie er leben möchte.


Wir haben jetzt die einmalige Chance für eine Vision.

Die Vision für ein zukünftig menschenwürdiges Leben.

Ein neues System mit menschlichen Führungskräften.


Braucht es da nicht ein bisschen mehr Selbstverantwortung?

Ja, unbedingt. Frage dich:


  • wofür würdest du gerne morgens aufstehen?
  • was verstehst du unter Frieden?
  • beschreibe deinen perfekten Tag
  • welche Entscheidungen müsstest du heute treffen, um morgen                                                                                   in einem Paradies zu erwachen?
  • bist du es dir selbst wert, an einer schönen Welt mitzuarbeiten?


Wir sind das Volk. Wir könnten souverän sein, wenn wir lernten, Verantwortung

zu übernehmen. Für uns selbst, für unsere Kinder und für unser Land.


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