16. Juni 20


"Wir sind dazu geboren, wohltätig zu sein." (Shakespeare)


Wir wollten immer mehr.

Mehr Klamotten, mehr Kosmetik, mehr Geld, eine größere Wohnung, ein größeres Haus, etc.

Einfach mehr von allem.


Jetzt sind wir mit unserem Mehr-haben-wollen gegen die Wand gerauscht.

Und haben damit ein Chaos ausgelöst.


Besser gesagt: Dieser Aufprall hat das Chaos sichtbar gemacht.


Wir sehen jetzt, welchen Preis dafür bezahlen müssen.

Mit unserem Mehr-haben-wollen haben wir die Erde ausgebeutet und fast zugrunde gerichtet.

Denn irgendwo muss dieses MEHR von allem schließlich hergekommen sein. Nicht wahr?


Das Pendel wird in eine andere Richtung ausschlagen. Bevor dies geschieht, muss es zurück zum Nullpunkt kommen.


Genau an diesem Nullpunkt befinden wir uns jetzt gerade. Und jeder Einzelne von uns kann sich entscheiden, wie der Ausschlag in die andere Richtung aussehen wird.


Jetzt ist der Moment der Entscheidung.

Lösen wir uns von unserem Mehr-haben-wollen, oder krallen wir uns daran fest?

Bleiben wir in der Starre wie ein hypnotisiertes Kaninchen, oder erhöhen wir unsere Schwingung? Heilen wir die Erde und kommen wieder in Kontakt mit der Natur, unserem Herzen und unserem Bewusstsein?


Wie du deine Eigenschwingung und damit gleichzeitig die Schwingung der Erde erhöhen kannst.


1. Musik

Meditationsmusik oder Sinfonien lassen dene Zellen vibrieren. Diese Vibrationen erhöhen die Schwingung. Es gibt zahlreiche Studien (z.B. mit Wasser), die das belegen. Ich werde in einem späteren Artikel näher darauf eingehen. Auch Texte mit einer schönen Lyrik bewirken eine sehr positive Stimmung.

2. Natur

Die Schwingung in der Natur ist sehr hoch. Deshalb rate ich dir, geh so oft wie möglich in den Wald. Auch wenn du dafür eine gewisse Zeit aufwenden musst. Im Wald erhöht sich deine Eigenschwingungsfrequenz automatisch.


3. Umarmung

Wenn du einen Baum umarmst, ein Tier oder andere Menschen, schüttet dein Gehirn Serotonin aus. Serotonin bringt dich in eine entspannte Stimmung und erhöht automatisch deine Schwingung.


4. Nahrung

Vermeide Fleisch. Wenn du Fleisch isst, isst du Angst. Die Todesangst und das Leid des Tieres bis zu seinem Tod - all das befindet sich im Fleisch. All die Stresshormone, die das Tier ausgeschüttet hat, bevor es dann letzlich gestorben ist. Das Leiden beginnt bereits in der Tierhaltung.


Es gibt so viele pflanzliche Nahrungsmittel, die lecker schmecken und keinem weh tun. Bedenke, dass Gifte wie Konservierungsstoffe, Medikamente und Düngemittel, deine Zellen verkleben und verschmutzen. So wie das ölverschmierte Gefieder eines Wasservogels, der nicht mehr fliegen kann.


5. Umfeld

Beobachte deine Stimmung, wenn du mit anderen Mesnchen zusammen bist. Fühlst du dich hinterher ausgelaugt und ausgesaugt, oder fühlst du dich beschwingt? Ziehen andere Personen deine Stimmung und damit deine Schwingung runter, dann halte dich von ihnen fern. Sie beeinträchtigen deine Eigenschwingung. Jammern z.B. erzeugt eine tiefe Schwingung bis hin zur Starre. Freude und Lachen hingegen lässt deine Zellen vibrieren. Sie geraten in Bewegung.


6. Bilder

Bilder aus den Nachrichten machen etwas mit dir. Unterschätze diese Wirkung nicht. Wenn du Nachrichten konsumiert hast, wie fühlst du dich danach? Wenn du schöne Bilder betrachtest, wie fühlst du dich danach?


Sobald dir bewusst wird, was sich wie in dir auswirkt, kannst du frei wählen, ob und wie lange du dich diesen Dingen aussetzen willst.


7. Meditation

Indem du dich auf die Stille und deinen Atem konzentrierst, weitest du deine Aura und somit dein Resonanzfeld aus. So kannst du dich mit anderen Meditierenden verbinden, in eine gemeinsame kraftvolle Schwingung. Dabei spielt Entfernung keine Rolle. Es finden ständig weltweite gemeinsame Meditationen statt. Klinke dich einfach ein, wann immer du Zeit und Muße hast. Erlebe eine unbeschreibliche Wohltat, die solch eine weltweite Meditation in dir auslöst.



Wir sind die Vielen.

Wir sind die Welt.

Wir können Gutes bewirken.


Wenn wir uns dafür entscheiden.


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