1. Mai 20

"Wir sehen die Welt nicht wie sie ist. Wir sehen die Welt wie wir SIND".

(Anaïs Nin)


Lass diesen Satz einmal auf dich wirken. Lies ihn mehrmals und ganz langsam.

Welche Gedanken, welche Gefühle hast du dabei?

Im Laufe dieser Challenge, werde ich dich immer wieder dazu auffordern, deine Gedanken und Gefühle zu notieren. Dafür lege dir am besten ein Tagebuch an, damit du nichts vergisst und immer wieder darin blättern kannst.

Es könnte das wichtigste Buch in deinem Leben sein.



"Wir haben eine Pandemie - eine weltweite Epidemie." Doch stimmt das wirklich?

Die Riegierung sagt ja - doch immer mehr Ärzte, Epidemologen und immer mehr Menschen aus der

Bevölkerung sagen NEIN. Ein besseres Beispiel kann es gar nicht geben, das obige Zitat zu durchleuchten.


Die Bevölkerung ist gespalten. Wie das?

Die eine Hälfte glaubt der Regierung  und die andere alternativen Quellen. Beide Hälften versuchen die andere davon zu

überzeugen, dass sie das Falsche glaubt.


Woran liegt es, dass die Welt so unterschiedlich wahrgenommen wird?

Wir sehnen uns nach Ordnung. Nach Orientierung. Hier zeigt sich, wer ein "Schaf" ist und wer zu den "Wölfen" gehört.

Schafe haben scheinbar keine Ambitionen selber zu denken. Übertragen auf den Menschen heißt das, sie haben entweder

zu wenig Energie übrig, oder sie sind es einfach nicht gewohnt, eigenständig über unterschiedliche Themen nachzudenken,

geschweige denn, zu hinterfragen und zu recherchieren.


Es genügt ihnen, die Meinung aus dem Fernsehen zu übernehmen. Und was da gesendet wird muss stimmen. Sie kommen nicht einmal auf den Gedanken, dass das, was im TV gesendet wird, nur ein Bruchteil von dem ist, was sonst nocht geschieht.  Sehr schockiert sind diese Personen über meine Aussage, dass ich seit über zwei Jahren kein TV mehr schaue. Sie können sich das einfach nicht vorstellen. Sie haben kein Bild dazu im Kopf. Und der Verstand kann sich nur vorstellen, was er gelernt hat.


Ich habe mehrmals den Test gemacht, indem ich zehn unterschiedliche Leute fragte, ob sie denn wissen, dass zur Zeit in vielen Großstädten Demonstrationen stattfinden. Sieben Personen wussten nichts davon. Sie wollten es mir nicht glauben.

Warum nicht? Weil es nicht im Fernsehen erwähnt wurde. Und weil es im Fernehen  nicht erwähnt wird, existiert es nicht -

in ihrer Welt.


Ich sagte: Jetzt wissen Sie es. Was schließen Sie daraus? Ein paar wurden neugierig, bei den anderen nur Achselzucken.

Es scheint, als ob wir parallel in 2 verschiedenen Welten leben.


Wir brauchen also Ordnung und unser Gehirn - der Verstand, hat die Aufgabe, Lösungen für Probleme zu finden. Er fängt an zu interpretieren, um eine scheinbare Ordnung herzustellen. Dabei spielt es eine erhebliche Rolle, wie eine Person gestrickt ist. Der Verstand will jetzt herausfinden, was wahr ist und was nicht. Gehört eine Person nicht zu den Schafen, ist also neugierig darauf, was sich unter dem Tuch "Corona" befindet, wird er sich auf die Suche machen, nach Informationen, die sich mit dem decken, was er bereits vermutet hat. Er findet Informationen, die von Menschen geschrieben wurden, die so ticken wie er selbst.

Was ist Wirklichkeit und was ist Illusion?


Wirklichkeit ist das was wirkt. In uns bewirkt. Sich irgendwie auswirkt in unserem Leben.

Und WIE etwas in uns wirkt, liegt daran:


  • was wir wissen
  • welche inneren Bilder wir zur Verfügung haben
  • was wir in unserem Leben alles erlebt haben
  • welche Emotionen in unserem Unterbewusstsein abgespeichert sind
  • welche Erfahrungen wir gemacht haben
  • doch vor allem, was und woran wir glauben


Denn auf diese ganzen Informationen greift unser Verstand zurück. Mehr kann er nicht.

Doch die Interpretationen die dabei herauskommen, beeinflussen dann unser Denken und Handeln.

Dabei spielt unser Unterbewusstsein die Hauptrolle.


In unserem Unterbewusstsein befinden sich unsere Glaubenssätze. Unsere inneren Überzeugungen.

Diese Glaubenssätze werden getriggert, wenn Bilder auf uns einwirken. In Bruchteilen von Sekunden werden

dann Verbindungen hergestellt, zwischen den Bildern und unseren jeweilig inneren Überzeugungen.

Das geschieht unbewusst. Der Verstand interpretiert und spuckt ein Ergebnis aus.

Doch hüte dich, dieses Ergebnis für die einzige Wahrheit anzunehmen.


Jeder von uns lebt irgendwie in seiner eigenen Welt.

Zu glauben, dass alle anderen die Welt genauso erleben,

wie ich sie in meiner Welt erlebe, ist Illusion.


Aus spiritueller Sicht, sollten wir trainieren, das Interpretieren aufzugeben, weil wir immer nur einen kleinen

Teil von Wahrheit erhaschen.

Solange uns das bewusst ist, brauchen wir nicht mit anderen zu streiten. Wir können jedem seine Sicht der Dinge lassen.

Wir brauchen nicht spalten und egoistisch auf unserer Meinung beharren, oder sie sogar versuchen, mit Gewalt durchzusetzen.



"Glaube nicht alles was du denkst"(Joe Dispenza)

Eine gute Übung dazu ist, dich bei jeder Überzeugung, die in dir auftaucht, zu fragen:


Stimmt das wirklich? Oder ist das nur ein Gedanke?


Das entschärft und macht innerlich weit. Lässt Luft für andere Meinungen und Überzeugungen.

Teste es selbst und spüre in dich hinein - bei der nächsten Gelegenheit.

Diese Webseite setzt Cookies ein. Mit der weiteren Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.

Ich akzeptiere