4. Mai 20


"Man trägt doch eine eigentümliche Kamera im Kopfe, in die sich manche Bilder so tief und deutlich einätzen, während andere keine Spur zurücklassen." (Bertha von Suttner)


Erinnerst du dich daran, wann Nelson Mandela gestorben ist?

Tausende Menschen sind noch heute davon überzeugt, dass er Ende der 80er in einem Gefängnis gestorben ist. Doch eine amerikanische Autorin namens Fiona Broome fand heraus, Mandela starb erst 2013.


Haben sich Tausende Menschen geirrt? Hat ein ganzes Kollektiv sich "falsch" erinnert?

Einige Wissenschaftler aus der Quantenforschung sagen NEIN.

Beides ist richtig. Sie begründen dies mit der Existenz von Paralleluniversen.


Mit dem Mandela-Effekt schließt sich ein Kreis für mich, weil ich jetzt erst so richtig verstanden habe, was es mit dem Zeitsprung auf sich hat, von dem Dieter Broers redet.

Warum es überhaupt möglich ist, dass wir Wünsche wirklich realisieren können und wie wir unsere eigene Realität verwirklichen. Wir tun es bereits, doch es ist den meisten von uns nicht bewusst.


Das Überlappen von Paralleluniversen mit unserem Universum scheint Normalität zu sein.


Es ist nicht nur der Zeitsprung, der in naher Zukunft auf uns zukommt. 


Es gibt viele Beispiele, die den Mandela- Effekt bekräftigen.

Einer, der sich intensiv mit diesem Thema beschäftigt ist Peter Hermann.


Hierzu habe ich folgendes Interview gefunden:

Das Video anschauen auf Youtube


https://www.youtube.com/watch?v=pNZFs5hi5I0

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