23. Juli20


"Jeder ausgesandte Gedanke ist eine nie endende Schwingung, die ihre Bahn durch das Universum zieht, um genau das zurückzubringen, was wir ausgesendet haben." (Jasmuheen)



"Der hundertste Affe" von Ken Keyes, Jr.


Die Japanische Affenart “Macaca Fuscata” wird seit über 30 Jahren in der Wildnis beobachtet.


1952 haben Wissenschaftler diesen Affen auf der Insel Koshima Süsskartoffeln in den Sand gelegt.

Die Affen liebten den Geschmack der rohen Süsskartoffeln, aber sie fanden die Erde und den Sand, der daran klebte unangenehm.


Imo – ein 18-Monate altes Weibchen – fand heraus, dass sie das Problem lösen konnte, indem sie die Kartoffel im nahegelegenen Fluss reinigte.

Sie zeigte diesen Trick ihrer Mutter. Ihre Spielgefährten lernten diese neue Methode ebenfalls kennen und zeigten sie ebenfalls ihren Müttern.


Die Wissenschaftler konnten beobachten, wie diese kulturelle Innovation zunehmend von anderen Affen übernommen wurde.


Zwischen 1952 und 1958 lernten alle jungen Affen die sandigen Süsskartoffeln zu waschen, um sie schmackhafter zu machen. Doch nur diejenigen Erwachsenen, die ihre Kinder nachahmten, lernten diesen sozialen Fortschritt kennen. Die anderen Erwachsenen aßen weiterhin dreckige Kartoffeln.


 Im Herbst 1958 wuschen bereits eine bestimmte Anzahl Affen die Kartoffeln – wieviele genau ist unbekannt.


Nehmen wir an, dass es eines Tages bei Sonnenaufgang 99 Affen auf der Koshima Insel gab, die ihre Süsskartoffeln wuschen.

Und nehmen wir ferner an, dass im Verlauf dieses Morgens der 100. Affe lernte seine Kartoffeln zu waschen.


Da geschah es!


Am selben Abend begannen praktisch alle in der Sippe ihre Süsskartoffeln vor dem Verzehr zu waschen.

Die hinzugekommene Energie des 100. Affen hatte irgendwie einen ideologischen Durchbruch erzeugt.


Doch jetzt kommt das Entscheidende!


Die “Mode” Süsskartoffeln zu waschen, machte einen Sprung über das Meer.


Affenkolonien auf anderen Inseln und die Affenpopulation von Takasakiyama auf dem Festland begannen ebenfalls ihre Süsskartoffeln zu waschen.


Wenn eine kritische Anzahl ein bestimmtes Bewusstsein erreicht, kann dieses neue Bewusstsein von Geist zu Geist kommuniziert werden.


Damit wären wir bei der Telepathie.


Fazit:
Wenn auch die genaue Anzahl verschieden sein kann – das 100. Affe-Phänomen bedeutet, dass das Erkennen eines neuen Weges durch eine kleine Anzahl von Menschen auf deren Bewusstseinsfeld begrenzt bleiben kann.


Es gibt aber den Punkt, an dem ein Einzelner, der hinzu kommt, den nötigen Unterschied ausmachen kann, bei welchem das Feld auf andere überspringt.


Irgendwann ist die kritische Masse überschritten und neue Wege und Erkenntnisse gelten für alle !!


Mach dir bewusst, dass wenn eine gewisse Anzahl von Menschen auf diesem Planeten, trotz der "besonderen globalen Situation" es schafft, in der Ruhe zu bleiben, in der Liebe zu bleiben - egal was passieren wird, dann springt auch dieser Bewusstseinszustand auf den Rest der Menschheit über".


Ist das nicht grandios?


Auch ich bin in den letzten 6 Monaten durch Höhen und Tiefen gegangen, bis ich begriffen habe, was diese Beobachtung für ein wahrer Schatz ist. Und ich weiß genau, wie Resonanz, bzw. Synchronizität funktioniert. Ich mache täglich mehrmals die Erfahrung.

Ich habe es genau beobachtet: Wenn ich total entspannt bin - sogar während der Arbeit - dann läuft alles reibungslos.


Entspannt zu sein bedeutet nichts anderes, als dass du keine unnötige Energie verschwendest. Es entsteht keine Reibung.

Damit bist du im Flow. Die Energie kann ungehindert fließen.


In diesem Flow sende bewusst deine Botschaft in die Welt.


  • "Ich bin Liebe"
  • "Ich bin die Neue Erde"
  • "Ich bin Frieden"


Und diese Botschaft senden momentan weltweit auch andere Menschen ins "Feld" - ins Universum - in die Welt.


Es darf jedoch nicht beim Denken bleiben.


Was heißt das?


Das heißt, dass aus dem Gedanken - z.B. "Ich bin Liebe" - eine Handlung erfolgen muss.

Diese Handlung - liebevoll ausgeführt - erzeugt dann die Schwingung von Liebe.

Erst dadurch kommt Liebe tatsächlich ins Feld.


Das tatsächlich erlebte Gefühl ist der Transporter!


Der Affe kam - wie auch immer - auf die Idee, den Dreck von der Kartoffel abzuwaschen.

Er beließ es jedoch nicht bei dem Gedanken, sondern er setzte die Idee um in die enstprechende Handlung.

Dann aß er die saubere Süßkartoffel und hatte ein schönes Gefühl dabei.

Dieses Gefühl fand er so toll, dass er diese neue Idee an die anderen weitergab.


Der hundertste Affe brachte das "Fass" zum Überlaufen.


Die Masse machts dann aus.


Vielleicht bist gerade DU der "hundertste Affe" auf den es ankommt!!!!!

Am besten, du probierst es gleich mal aus!

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