"Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug." (Einstein)


Hast du Angst vor der Zukunft? Fragst dich, wie du die Krise aushalten sollst?

Schaust du täglich Nachrichten, um zu wissen, wohin die "Reise" geht?


Dann befindest du dich in bester Gesellschaft.


Warum?

Weil das seit Wochen Millionen von Menschen genauso geht. Keiner von uns weiß im Moment,

wie sich die Krise entwickeln wird. Es gibt nur Prognosen. Prognosen sind zu 99% falsch.


Doch was kannst du dagegen tun?

Nichts.


Gegen die Angst kannst du zunächst einmal nichts tun.


Sie ist da.


Bist du ihr dann ausgeliefert?

Nein!


Mach dir klar, dass dein Verstand - dein Ego - Angst vor dem Tod hat. Dein Verstand will Probleme lösen. Findet er keine - er kann nicht in die Zukunft blicken - ruft er die Angst auf den Plan.

Doch Angst an sich ist kein guter Berater. Denn da gibt es nur 2 Möglichkeiten:

Wegrennen oder Erstarren.




Wie du in 6 Schritten deine Angst überwinden kannst


1. Akzeptiere sie

Solange du gegen sie ankämpfst, machst du sie größer.

Diesen Kampf kannst du nicht gewinnen.

Schau genau hin. Wovor genau fürchtest du dich?


Sage dir: Ich akzeptiere, dass ich jetzt gerade Angst habe.

Ich sehe dich. Ich fühle dich. Ich akzeptiere dass du da bist.


2. Nimm die Angst an

Angst ist ein Gefühl. Versuche nicht, sie zu verdrängen, denn sonst kommt sie zur

Hintertüre wieder herein.


3. Du bist nicht die Angst

Mach dir klar, dass du weder deine Gedanken noch deine Gefühle bist.

Du bist. Die Angst ist. Die Krise ist. Nicht mehr und nicht weniger.

So gewinnst du Abstand zu der Angst.


4. Erkenne die Botschaft

Frage die Angst, welche Botschaft sie für dich hat.

Es ist wirklich wichtig, dass dir klar wird, wovor genau du Angst hast. Gehe in einen Dialog mit der Angst. Tu so, als ob sie eine Botschafterin ist, mit der du ein Gespräch führen kannst. Findet eine Lösung für den Moment. Nur für die nächsten 10 Minuten.


Was könntest du jetzt gerade tun, damit es dir besser geht? Tu es.


5. Lass sie ziehen 

Bedanke dich bei deiner Angst, dass sie dich besucht hat und lass sie dann weiterziehen.

Widme dich anschließend mit etwas, dass dir Freude macht, sieh dir ein lustiges Video an, oder setze dich hin und schreibe dir auf, wie du dir eine Welt in Frieden vorstellst. Damit lenkst du deine Aufmerksamkeit auf etwas Positives. Das ist sehr wichtig, weil dein vegetatives Nervensystem zur Ruhe kommt.


6. Bewege dich

Gehe spazieren oder mach Yoga. Damit dein Adrenalinpegel abgebaut wird.


Diese Schritte kannst du jedesmal tun, wenn die Angst dich besucht.

Nach und nach wird die Angst nachlassen.

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